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Klangschalen

Klangschalen sind, wie der Name schon sagt, klingende Metallschalen, die beim Anschlagen mittels eines Reibeklöppels, eines Schlägels oder manchmal sogar mit der Hand, anfangen zu klingen, zu schwingen, zu singen. Über Ihre Herkunft wird noch immer gerätselt. Man vermutet, dass es sie so lange gibt, so lange Menschen Bronze herstellen.

Klangschalen im Gras

Auch heute werden sie noch sehr archaisch hergestellt. Eine Metalllegierung, deren Zusammensetzung von jedem Hersteller gehütet wird, wird bei sehr hohen Temperaturen geschmolzen und in runde Formen gegossen. Diese kühlen aus und werden dann von Männern zu Schalen getrieben, die diesen unnachahmlichen Summton haben. Bei großen Schalen dauert diese Prozedur mehrere Tage und manche Schalen müssen wieder zurück ins Feuer, weil sie nicht richtig klingen. So genannte "alte tibetische Klangschalen" gibt es nur noch sehr vereinzelt und für einen Laien ist es sehr schwer, zu erkennen, ob es sich um eine solche handelt. Schließlich will man mit der Schale nicht zuerst in ein Metallurgielabor, ehe man sie kauft. Tröstlich ist, dass die Qualität der Schalen, die heute angeboten werden, doch meistens schon recht ordentlich ist. Sie klingen lange, halten den Ton, scheppern nicht, haben viele Obertöne und die Schwingungen übertragen sich bis tief in das Körpergewebe. Darauf sollte man achten, wenn man sich eine Klangschale kaufen möchte. Sie muss nicht unbedingt so und so viele Metalle enthalten, auch wenn diese natürlich eine Verbindung zu allem, was ist, so auch zu den Planeten haben. Wichtig ist, dass man die richtige Schwingung für sich selbst findet, eine Resonanz, die wieder ins Gleichgewicht bringt, sich für unsere Ohren harmonisch anhört. Auch bei dem Kauf mehrerer Schalen sollte man darauf achten, dass sie zusammen passen.

Klangschalen Ensamble

Heute stammen die Schalen meistens aus Indien oder Nepal. Ihre Namen bezeichnen oft das Gebiet, aus dem sie kommen, z.B. Assamschale, Orissaschale u.s.w . oder sind Fantasienamen. Es gibt auch gegossene Schalen, die meist aus China oder auch aus Japan kommen und auch Schalen aus Kristall. Für die Klangmassage eignen sich die meisten Schalen dieser Art nicht, auch wenn es oft sehr schöne Schalen sind. Sie finden unter anderem Verwendung zur Meditation und für Klangreisen, Die Schalen können wenige Gramm wiegen oder mehrere Kilogramm auf die Waage bringen, so dass man sich sogar in die Schale stellen kann und ein "Klangbad" nehmen kann.

In Asien werden die Schalen auch jetzt noch oft zu rituellen Zwecken verwendet, z.B. für Opfergaben. Man sieht sie immer seltener als Kochgeschirr, wozu sie noch vor einigen Jahrzehnten Verwendung fanden.

Klangschale mit Licht

Will man sich Klangschalen kaufen, sollte man sich entweder beraten lassen oder/und auf seine eigene Wahrnehmung und Intuition verlassen. Die schönste, golden aussehende Schale muss nicht immer die beste Schale im Klangvolumen sein.  Man kann die Schalen auch als ausgemessene Schalen, auch Planetenschalen genannt, kaufen. Dieses System gründet sich auf dem System der Kosmischen Oktave nach Cousto. Aber auch dann sollte man sich auf seine Wahrnehmung verlassen. Schalen, die den gleichen Ton haben, müssen nicht gleich gut sein. Man kann auf jeder Geige ein A spielen, deshalb wird die Übungsgeige nicht zur Stradivari.

Falls Sie sich näher mit der Welt der Klangschalen befassen wollen und diese auch einmal ganz sinnlich spüren wollen, ist es empfehlenswert, sich einmal zu einem Klangnachmittag zum Kennenlernen bei mir anzumelden oder einfach eine Klangmassagestunde zu buchen.

Nähere Infos auch unter:

>> Wirkung der Klangschalen

>> Klangschalenshop

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