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Rechtliche Aspekte der Ausbildung:

Ein Wort zum Begriff "Klangtherapeut": Gleich vorab, dieser Begriff ist rechtlich nicht geschützt. Wenn Du eine Triangel anschlagen kannst und Du meinst, Du kannst Dich Klangtherapeut nennen und hast die rechtlichen Voraussetzungen dafür, dann darfst Du Dich so nennen, wie Dein Kollege, der vielleicht drei Jahre die Klang- oder Musiktherapie studiert hat. Leider ist es so.  Also musst Du Dein Können selbst einschätzen und Dich so nennen oder nicht. Es kann natürlich auch sein, dass Du viele Erfahrungen auf dem Gebiet und anderen gesammelt hast, gute Fähigkeiten hast und auch gute Erfolge vorzuweisen hast, warum sollst Du Dich dann nicht so nennen. Viel Wissen ist auch nicht immer eine Garantie dafür, dass man den Menschen helfen kann. Die Verantwortung liegt also bei Dir.

Therapeutisch tätig sein darf in Deutschland nur, wer Arzt oder Heilpraktiker ist und als Heilpraktiker dies auch beim Gesundheitsamt hat überprüfen lassen.

Hier kannst Du Dir das Heilpraktikergesetz genauer anschauen.

Du kannst Dich Klangmasseur nennen, dann kommst Du aber vielleicht mit Physiotherapeuten oder medizinischen Masseuren in Konflikt oder Du bietest einfach Klangmassagen an.

Massagen zur Gesunderhaltung oder Gesundheitsprävention, zur Entspannung oder zur allgemeinen Stärkung des Energiezustandes eines Menschen, darfst Du jederzeit anbieten, grob gesagt alles, was unter dem Begriff:  "Gesundheit und Wellness" läuft.

Auch Klangheilung kann man anbieten, wenn man sich darauf beruft, dass man hauptsächlich energetisch, geistig, feinstofflich arbeitet und die Klangschale sozusagen nur zur Unterstützung braucht. dann kannst Du Dich auch Klangheilerin nennen. In anderen Ländern ist der Begriff  "sound-healer" schon lange eingeführt. Wovor Du Dich aber hüten solltest, ist anzukündigen, dass Du heilst, also keine Heilungsversprechen abgeben, das ist verboten. Wenn jemand dabei "nebenbei" geheilt wird, ist es natürlich nicht verboten. Schaue Dir bitte die Richtlinien des Dachverbandes für Geistiges Heilen e.V. DVH an und lass Dir unterschreiben, dass Du keine Heilversprechen abgibst. Ein Blatt an der Praxiswand zum Durchlesen tut es auch.

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